Donnerstag, 14. August 2008

Go Veg Be Green Save the Planet

Ist ein Zeiterl her, seitdem wir auf Besuch in einem neuen Restaurant gewesen sind. Hab vor ein paar Tagen einen Eintrag auf Metroblog Wien über ein veganes Restaurant gelesen, das ich vorher nicht gekannt hab und hab mir die Webseite davon angeschaut, und mir die hübschen Bilder der leckeren Gerichte angesehen. Hab der Iris sofort den Link geschickt und kurz danach waren wir am Weg zum Restaurant (ok, zwei Tage nachher aber trotzdem). Bin mir immer noch ganz sicher wie das Restaurant heißt - "Go Veg Be Green Save the Planet" is schon cool aber rollt nicht so super über die Zunge, deshalb werde ich es ab jetzt einfach "Go Veg" nennen.



Das Restaurant


Das Restaurant is im 10. Bezirk, also mussten wir ein Stückerl fahren. Genauer gesagt ist das Go Veg ist in der Favoritenstraße 156, eine Adresse die ich ein wenig suboptimal finde. Nicht nur weil ich 30 Min mit der U-Bahn fahren muss, sondern auch weil ich irgendwie bezweifle, dass das Go Veg bei der Adresse lange überleben wird.

Drin isses sauber und schaut ziemlich nach einem Fast Food-Restaurant aus, wenn man auf sowas steht, isses wohl super aber ich hätte es gern ein wenig gemütlicher. Eines is sicher - man kommt und bleibt nicht wegen dem Raumerlebnis.






Das Essen


Wie man auf die Webseite sehen kann, schaut das Essen, rein optisch, sehr sehr lecker aus. Deshalb sind wir mit ziemlichen hohen Erwartungen ins Restaurant gekommen. Nach kürzer Überlegung hatte ich mich für den Hamburger entschieden und die Iris sich für die Spieße (siehe das ganz frech geklaute Bild unten). Alles scheint frisch gemacht zu werden, darum es hat ein wenig gedauert um das Essen zu bekommen, aber nach dem ersten Biss war mir klar, dass es nicht umsonst war. Der Burger war recht klein aber seeehr lecker. Außer dem gut gewürzten "Fleisch" waren Salat, geröstete Zwiebel, eine leckere Sauce, Paradeiser und eine Scheibe Vegankäse drinnen.

Der Burger war aber kein Glücksfall, die Spieße die Iris bekommen hat, waren nämlich genau so gut. Sie waren mariniert und dann gebraten. Zu den Spießen hat man Reis, Salat und Sojasauce bekommen.

Da beide Gerichte sehr lecker waren und sie auch schön serviert wurden, kriegt das Essen 5 von 5 Herzerl.





Wir werden auf jeden Fall wieder mal hingehn und können nix anderes tun als einen Besuch im 10. Bezirk empfehlen.

Samstag, 3. Mai 2008

Vego

ACHTUNG: Lokal mittlerweile geschlossen!


Diesmal sind wir ausgeschwärmt um einen vegetarischen Inder, nämlich das Vego, Neubaugasse 81 im 7. Bezirk zu testen. Großer Pluspunkt des Vego sind die Öffnungszeiten: täglich 11:30 bis 15:00 und 18:00 bis 23:00 Uhr. Dieses vegetarische Restaurant war uns jedoch nicht unbekannt, deswegen werden unsere vorherigen Besuche natürlich auch in diese Kritik einfließen - denn überzeugen konnte uns das Vego bei diesem letzten Besuchen in manchen Bereichen nicht wirklich.





Das Lokal

Das Lokal und seine Einrichtung ist zwar weit davon entfernt todschick und/oder extrem gemütlich und einladend zu sein, es ist aber durchaus nett. Wir wurden zwar rasch bedient und mussten auch nicht lange auf das Personal warten, aber wirklich freundlich war man zu uns nicht, was auch unser Hauptkritikpunkt das Ambiente betreffend ist. Daher meinen wir, dass das Vego 3 vegoglads in dieser Kategorie verdient hat.







Das Essen

Ich, Iris, kannte im Vego bis jetzt nur das Mittagsbüffet, das mich immer überzeugen konnte. € 5.9 für ein All you can eat-Büffet mit sehr gutem indischem Essen und einer kleinen Salat- und Dessertauswahl finde ich wirklich sehr angemessen. Die Preise abseits des mittäglichen Büffets sind es aber eher weniger. Die Portionen sind zwar recht groß, teils zu groß, aber eine Hauptspeise (ohne Reis) um € 7.9 oder die Platte für 2 Personen um € 19.90 fanden wir auch im Preis etwas zu üppig geraten. Geschmacklich war es zwar im Großen und Ganzen gut bis sehr gut (von einem Haar, das wir uns selbst rausfischen durften abgesehen), ein Mittagsbesuch zahlt sich aber - vor allem für strapazierte Geldtaschen - mehr aus.
Dem Vego geben wir daher 3 vegoglads für sein Essen.


Freitag, 18. April 2008

Dharamsala

ACHTUNG: Lokal mittlerweile geschlossen!



Diesmal sind wir in Ottakring ausgeschwärmt um ein indisches vegetarisches Lokal, nämlich das Dharamsala am Yppenplatz, zu testen. Da wir beide indisches Essen sehr gut finden, haben wir uns auch schon ziemlich auf diesen Besuch gefreut, gänzlich erfüllt wurden unsere Erwartungen jedoch leider nicht.





Das Lokal

Wenn man durch die Tür tritt, riecht es gut nach Essen, nicht zu viel, sondern nur so, dass man Lust darauf kriegt. Das Restaurant ist ziemlich klein und in warmen Farben gehalten, was einen sehr gemühtlichen ersten Eindruck vermittelt. Die freundliche Stimmung verstärkt die Gemütlichkeit und man konnte ruhig und entspannt das Essen genießen. Man fühlt sich ganz einfach im Restaurant wohl und wir vergeben deshalb 4 vegoglads für das "Raumerlebnis".




Das Essen

Wir haben beide das Gleiche bestellt, nämlich das Dal-Linsen-Curry und eine Ingwersuppe (im sehr fairen Menüpreis von € 5.9). Das Curry wurde mit Reis und indischem Brot serviert. Von der Farbe her war ich ein bissl enttäuscht, war zwar nicht farblos aber von einem Dal-Curry hatte ich mir ein wenig mehr erwartet. Es hat ganz gut geschmeckt aber "etwas" hat gefehlt, der Meinung sind wir beide. Es fehlte an der Vielfalt der Gewürze, die ja gerade für das indische Essen so typisch ist und auch am Salz wurde ein wenig gespart. Weil das Essen zwar gut war, aber das Pünktchen auf dem i fehlte, können wir dem Essen nicht mehr als 3 vegoglads geben.


Mittwoch, 2. April 2008

Köstlich - Vegetarische & vegane Kost + Reformhaus


Nach vielen Ankündigungen haben wir es nun auch tatsächlich geschafft, das sagenumwitterte Köstlich, Färbergasse 8, 1010 Wien, auszuprobieren, mitterlerweile sogar zweimal und dabei wird es sicher nicht bleiben! Beim Köstlich handelt es sich um eine vegetarisch/veganes Lokal mit kleinem Geschäft, das eine tägliche Auswahl an jeweils 2 verschiedenen Menüs bietet und vom Konzept vielen anderen vegetarischen Reformhauslokalen ähnelt: es gibt keine à la carte-Auswahl, außerdem herrscht Selbstbedienung, ein angrenzender Reformladen ist vorhanden und die Öffnungszeiten sind auf den Tag beschränkt.


Das Essen

Letzte Woche habe ich schon schon eine ausgezeichnete Tofu-Curry-Suppe und ein nicht minder gutes Krautgulasch mit einer Nussschnitte gegessen und heute hat das vegoglad-Team das Köstlich noch einmal gemeinsam getestet. Für uns gab es eine sehr gute Erbsensuppe (ein Volksfest für jeden Skandinavier ;)), für Johan Maislaibchen mit Krautletscho und für mich Kohlrouladen mit Tomatensauce. Alle Speisen, die wir bis jetzt probiert haben, waren durch die Bank sehr gut und verdienen auf alle Fälle 4-5 Punkte. Auch die online abrufbare Menüauswahl konnte uns überzeugen. Es gibt immer zwei verschiedene Suppen (€ 3.9), zwei Hauptspeisen (€ 5.9) und je eine Nachspeise um € 2.9. Zusätzlich gibt es eine sich wöchentlich ändernde Auswahl an Salaten (€ 4.9). Die Suppe ist eine wirklich ordentliche Portion, der Preis ist gerechtfertigt, nur leider geht sich dann eine Hauptspeise nur bei trainiertem Magen aus ;)
Von den Suppen und den Hauptspeisen ist übrigens eine vegan bzw. vegan möglich und vegane Speisen sind auch als solche gekennzeichnet.

Da uns sowohl die Speisenauswahl, als auch die Qualität der Speisen, die fairen Preise und die Tatsache, dass man nicht nur Wasser, sondern auch Brot nehmen kann, soviel man will, überzeugt hat, erhält das Köstlich aus kulinarischer Hinsicht von uns 5 vegoglads.






Das Lokal

Das Köstlich ist Reformhaus und Lokal in einem, beides davon aber recht klein gehalten. Es gibt eine kleine Auswahl an Lebensmitteln und 16 Sitzplätze im Lokal. Die Öffnungszeiten sind mit 8:30-18:30 (mo-do) bzw. 8:30-15:00 (fr) recht begrenzt und um die Mittagszeit ist recht viel los (zu Recht!), deswegen ist es, sofern die Möglichkeit besteht, etwas besser, wenn man erst ab etwa 14:00 Uhr vorbeischaut.

Die Einrichtung ist modern und gemütlich, vielleicht aber etwas zu hell. Das Köstlich eignet sich auch gut um einfach nur einen Kaffee (Dinkelkaffee um genau zu sein) etc. trinken zu gehen. Praktisch ist auch, dass es nicht sonderlich weit von der Uni entfernt ist, nur etwas versteckt in der kleinen Färbergasse. Besonders hervorzuheben ist auch die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit des Personals bzw. waren es wohl die Besitzer selbst. Wir haben uns sehr wohl dort gefühlt.

Aufgrund der netten Atmosphäre (50 Watt weniger und es wär noch schöner dort) sowohl was die Einrichtung als auch die Freundlichkeit betrifft, hat das Köstlich auch in dieser Kategorie die volle Punktzahl verdient (eine vegoglad-Premiere!).





Gesamteindruck

Das Köstlich konnte uns in jeder Hinsicht überzeugen. Besser wäre vielleicht die Suppenportionen zu verkleinern, damit sich ein Menü nicht nur für sehr große Esser ausgeht, ansonsten hat alles gut gepasst. Die Essensauswahl ist - gemessen am Konzept der wechselnden Tagesmenüs - sehr gut und die Speisen selbst sind gut zubereitet und geschmacklich sehr gut. Problematisch ist eigentlich nur, dass man um die Mittagszeit nicht so leicht einen Platz bekommt - aber selbst das ist ja im Grunde genommen ein weiteres Gütemerkmal.

Donnerstag, 20. März 2008

Vegirant

Ursprünglich wollten wir heute das Köstlich ausprobieren, sind jedoch aus Platzmangel im Vegirant, Währinger Straße 57, 1090 Wien, gelandet, das auch auf unserer Testliste stand. Ein Testessen im Köstlich wird natürlich alsbald nachgeholt.


Das Essen

Wir haben Bärlauchspätzle mit Frühlingsgemüse (€ 9.2) und Salat (€ 3.2) sowie ein kleines Tagesmenü (€ 6.9) bestehend aus einer Gemüsesuppe, einem Spinat-Tofu-Laibchen mit Kartoffelpüree sowie einen Karottenkuchen als Nachspeise gegessen. Es hat alles sehr gut geschmeckt und wir mussten auch nicht lange darauf warten. Ursprünglich war jedoch eine Gerstenmisosuppe angekündigt, auf die ich sehr neugierig gewesen wäre, meine Ersatzgemüsesuppe war jedoch sehr kräftig im Geschmack und voll mit buntem Gemüse. Das Essen war durch die Bank geschmacklich ausgezeichnet und gut in der Komposition. Auch der Karottenkuchen war sehr saftig und das Mousse au Chocolat, das Johan hatte, war sehr gut in Geschmack und Konstinenz. Leider war jedoch mein Spinat-Tofu-Laibchen nicht frisch gemacht und auch nur mehr lauwarm.
Das Salatbuffet (etwa 10 verschiedene Salate stehen zur Auswahl) konnte uns überzeugen, preislich war dieses auch angemessen. Der Preis des Menüs war mit € 6.9 sehr okay, will man à la carte essen, muss man jedoch mit einem Preis zwischen € 8 - 11 rechnen.
Für das ausgezeichnete Essen würden wir gerne 5 vegoglads vergeben, da die Laibchen aber nicht mehr ganz warm waren und manche Preise etwas erhöht erscheinen, vergeben wir 4 vegoglads.




Das Lokal

Das Restaurant selbst gehört zwar zu einem Reformladen, ist jedoch davon abgetrennt, Öffnungszeiten sind leider nur Mo-Fr 11:30 bis 18:00 Uhr. Das Lokal selbst hat einen gewissen Landgasthausflair und könnte durchaus ein kleines Umstyling vertragen. Es ist aber bequem und lädt zu längerem Verweilen ein. Es gibt sehr viele vegetarische Kleinlokale, die mehr an ein Imbiss erinnern, wenn man mal länger bleiben möchte und eine vielfältige Auswahl an Speisen haben will, ist man im Vegirant gut aufgehoben. Auch das Salatbuffet in der Mitte des Raumes hat uns gut gefallen und der Kellner war sehr nett und aufmerksam.
Da das Vegirant zwar gemütlich ist, jedoch sicherlich keinen Innenarchitekten vor Neid erblassen lässt und es für ein Lokal dieser Art wünschenswert wäre, dass es auch nach 18:00 Uhr offen hat, erhält das Vegirant für seine räumlichen und organisatorischen Qualitäten 3 vegoglads.




Bewertung

Da das Essen für uns schwerer wiegt, als die Räumlichkeiten und uns ersteres wirklich überzeugen konnte, erhält das Vegirant von uns 4 vegoglads, ist von der Höchstpunkteanzahl aber nicht sehr weit entfernt.


Dienstag, 18. März 2008

Formosa Vegetarisches Essen

Am Weg zurück nach Hause bin ich heute an einem Restaurant vorbeigegangen, das ich seit einem halben Jahr probieren wollte. Nämlich Formosa Vegetarisches Essen, Barnabitengasse 6, 1060 Wien, ein Restaurant das nicht nur ein Restaurant ist - man kann dort nämlich auch sehr viele Fleisch-, Käse- und Milch-Alternativen bekommen. Der Geschäftteil des Lokals in deutlich in Vegan und Vegetarisch aufgeteilt. Unter anderen kann man seltenes wie veg. Tintenfisch und veg. Leberkäs bekommen. Sie haben sogar einen Teil für Haustiere, wo man fleischfreies Katzenfutter und Hundefutter findet.


Das Essen

Ich hab das "Putengeschnetzelte" mit Schwammerln und Semmelknödel (€6.9) gegessen und das hat sehr gut geschmeckt, gut gewürzt und das Geschnetzelte hat mir konsistenzmässig gut gefallen. Dazu hab ich eine Karottensuppe gekriegt, die auch lecker war. Im Preis is immer die Tagessuppe oder ein Salat inkludiert. Deshalb ist das Ganze ziemlich günstig und alles wird frisch gekocht.

Da das Essen sehr gut und günstig war, muss ich leider sehr langweilig sein und schon wieder 4/5 vegoglads vergeben.


Das Lokal

Besonders viel Platz gibts nicht. Wenn man sich hinsitzen will und dort essen will, gibt's drei kleine Tische, um die man kämpfen darf. Die Besitzerin scheint die meisten Kunden zu kennen, deshalb nehme ich an, dass es ein Stammlokal für viele Veganer und Vegetarier im 6. und 7. Bezirk ist. Und das ist aufgrund der freundlichen Stimmung im Lokal leicht nachzuvollziehen. Für die gute Kombination Restaurant und Geschäft werdens auch hier 4 vegoglads


Hinfinden & Sonstiges

Man findet das Restaurant in einer ruhigen Gasse nur ein paar Schritte von der Mariahilferkirche; Barnabitengasse 6. Auf der Webseite findet man leider nicht das aktuelle Menü aber eine Auswahl des Menüs, so dass man ungefähr weiß, was man sich erwarten kann. Was man vielleicht auch erwähnen sollte, ist dass sie auch günstige Kochkurse halten. Über die Webseite kann man sich anmelden wenns Interesse gäbe.

Donnerstag, 13. März 2008

Mondscheinstüberl

ACHTUNG: Lokal mittlerweile geschlossen!


Und erneut ist das vegoglad-Team (diesmal sogar mit Verstärkung) ausgerückt um vollkommen uneigennützig ein Lokal zu testen. In diesem Fall war es das Mondscheinstüberl in der Zollergasse 24, 1070 Wien. Hinter dem Lokal an der Ecke Mondscheingasse/Zollergasse steht das Team vom Bioladen/-restaurant St. Josef, das gleich nebenan ist. Alle Speisen und Getränke sind bio und vegan.



Das Essen

Die Menükarte ist eine Mischung aus österreichisch, international und Vollwert. Gute Getränkeauswahl, das Bio-Bier besticht vor allem durch die Kohlensäurereduktion, beachtenswert ist aber die Weinkarte.

Es gibt eine wechselnde Menükarte, bestehend aus mehreren Vor-, Haupt-, und Nachspeisen sowieso verschiedenen Salaten, einige Gerichte gibt es jedoch immer, z. B. das vegane Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat (€ 7.50).

Letzteres haben wir (bzw. Ambros) auch getestet. Es war sehr gut, wurde geschmacklich aber hauptsächlich von der Panier (=Panade) getragen. Ich (Iris) hatte gebackenen Sellerie mit Erdäpfelsalat. War geschmacklich gut, aber etwas zu fett und zwei Stück gebackener Sellerie mit Erdäpfelsalat für € 7.50 schien mir auch nicht wirklich angemessen. Johan war mit seinen Grünkernlaibchen mit glasiertem Gemüse und Preiselbeersauce (€ 8.00) sehr zufrieden. Aus meinen 3 Punkten, Ambros' 4 Punkten und Johans 4,5 Punkten ergibt sich für das Mondscheinstüberl-Essen ein guter Schnitt von 4 vegoglads.


Das Lokal

Das Mondscheinstüberl hat von der Wandverkleidung über die Theke hin zum Schild so einiges vom Vorgänger-Lokal übernommen und ist damit eine wirklich seltene Erscheinung: ein veganes Bio-Gasthaus. Wer sagt, das passt nicht, irrt. Das Mondscheinstüberl ist ein charmantes Lokal, das aber leider (noch) nicht zum längeren Verbleib einlädt. Wenn schon Gasthaus, dann richtig - wo sind Stammtischverweise und die klassische Gasthausmenage? Vollkommen stimmig ist die Mischung aus traditionellem Gasthaus und minimalistischem Lokal mit heller Glasfront im Moment noch nicht. Aber originell auf alle Fälle. Freundlich, aufmerksam und schnell war auch das Personal.

Deshalb gibt es von uns 3+1 (für die Originalität) vegoglads.


Gesamtbewertung

In der Gesamtwertung, in der wir zwischen 3 und 4 vegoglads schwankten, haben wir uns für 4 vegoglads entschieden, da das Mondscheinstüberl vor allem durch seine charmante Kombination aus vegan + Gasthaus besticht.